AMB Stuttgart, 15.-19.09.2026, Eingang Ost, Stand EO230
Das teuerste Wort in der Fertigung ist nicht Ausschuss, nicht Stillstand und nicht Reklamation. Es ist „ungefähr“. Ungefähr laufen wir im Plan. Ungefähr stimmt die Kalkulation. Und am Monatsende sitzen drei Abteilungen mit drei unterschiedlichen Zahlen am Tisch, während die Nachkalkulation erst Wochen später kommt oder gar nicht. Dann ist es längst zu spät, um noch einzugreifen.
Dabei regelt sich jede Maschine in der Halle in Millisekunden. Warum steuern wir den Betrieb dann noch im Rückblick? Wer Maschinen-, Auftrags- und Kostendaten live zusammenführt, kann umplanen, solange der Auftrag noch läuft, und Aufträge in die Gewinnzone lenken, statt fertige Aufträge abzuschreiben. Die entscheidende Frage lautet: Welcher Auftrag verdient Geld, und wo verlieren wir Geld? Heute, nicht erst nach dem Monatsmeeting.
Echte Ist-Zeiten korrigieren die Stammdaten, denn jedes Angebot, das heute rausgeht, rechnet mit Vorgabezeiten von gestern. Mit Echtzeitdaten werden sie laufend aktualisiert und jedes neue Angebot ist von Anfang an genauer.
Wie diese Optimierung in der Praxis aussieht, zeigen wir auf der AMB (15.–19. September, AMB Start-Up Area). Kommen Sie vorbei und stellen Sie uns die Frage, die wir am liebsten hören: „Wo verlieren wir Geld?“

